Voneinander lernen – miteinander arbeiten – füreinander da sein

In unserer Schule

… fordern und fördern wir vertrauensvollen und respektvollen Umgang miteinander.

… halten wir zusammen und helfen einander.

… gehen wir rücksichtsvoll miteinander um.

… gehen wir achtsam mit uns und unserer Umwelt um.

… machen wir uns stark für ein wertschätzendes Miteinander.

Durch diese fünf Grundsätze sollen alle Kinder die Möglichkeit erhalten, erfolgreich und mit Freude zu lernen.


Unsere Leitgedanken

Unterricht und Erziehung

Wir suchen nach Wegen, alle Kinder unserer Schule zu fördern und zu fordern (s. Förder- und Forderkonzept). Unser Ziel ist es, die Lernfreude der Kinder zu erhalten und weiter zu entfalten. Deshalb achten wir auf fachlich differenzierte Arbeitsmöglichkeiten und –formen, die auch individuellen Bedürfnissen der Kinder zu Gute kommen.

Das gemeinsame Einhalten der Schulregeln bildet die Grundlage für ein positives Schulklima.

Schulleben 

Unsere Schule soll den Kindern vielfältige Gelegenheiten bieten, mit allen Sinnen zu lernen. Um dies zu ermöglichen, achten wir auf

  • Klassenräume, die gut strukturiert sind und zum Lernen einladen
  • „Grüne Klassenzimmer“ im Schulgarten und auf dem Schulhof
  • ruhige Flure, die Kleingruppenarbeiten ermöglichen
  • Zusammenarbeit mit dorfansässigen Vereinen
  • regelmäßige Nutzung außerschulischer Lernorte (insbesondere des Schulgartens und des „Glücksgartens Klein Brelingen“)

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Als anerkannte Umweltschule liegt uns die Bildung für nachhaltige Entwicklung besonders am Herzen. Die Kinder lernen hier, verantwortungsvoll zu handeln, Zusammenhänge zu verstehen und Entscheidungen zu treffen, die eine nachhaltige Entwicklung fördern (s. BNE- Konzept und Umweltschule).

Schutz und Wohl der Kinder

Der Schutz der Kinder vor jeder Form von Gewalt hat an unserer Schule oberste Priorität. Wir handeln auf der Grundlage eines verbindlichen Schutzkonzepts, das Prävention, Intervention und Aufarbeitung umfasst. Das Wohl des Kindes steht bei allen Entscheidungen im Mittelpunkt.

Unser Handeln orientiert sich dabei stets an dem schuleigenen Verhaltenskodex, der eine Orientierung für angemessenes Verhalten gibt und einen Rahmen schafft, der Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe und Machtmissbrauch an unserer Schule verhindern soll.

Achtung der Kinderrechte

Wir achten die Rechte der Kinder und stärken sie in ihrer Selbstbestimmung. Die Kinder haben das Recht, Grenzen zu setzen, Nein zu sagen und gehört zu werden. Wir ermutigen sie, Sorgen, Ängste und Beschwerden zu äußern.

Beteiligung und Mitbestimmung

Die Kinder werden altersgerecht an der Gestaltung des Schullebens beteiligt. Partizipation stärkt Selbstvertrauen und fördert und erfordert Verantwortungsbewusstsein für das eigene Verhalten und Lernen. Die Meinungen der Kinder sind uns wichtig und fließen in schulische Entscheidungen ein (s. Partizipations- und Präventionskonzepte).

  • Feste Plätze für Informationsaustausch und Kummerkasten
  • Monatlich stattfindende Kinderkonferenzen
  • Schwarzes Brett für Mitteilungen der Kinderkonferenz (Kiko)
  • Klassenrat und Monatstreffen als feste Institution

Kollegium

Wir treffen uns wöchentlich zur Absprache und Klärung von aktuellen Themen in Dienstbesprechungen, Teamsitzungen und Fachkonferenzen. Uns ist wichtig, dass wir vertrauensvoll und tolerant miteinander umgehen, uns wertschätzen und konstruktiv kommunizieren.